Mittwoch, 10. Juni 2015

Smoothies...das ist wichtig!

Grüne Smoothies und gesunde Rohkost


Was manchmal echt gruselig in der Zutatenliste klingt ;-) und zudem auch noch echt ziemlich grün aussieht...schmeckt tatsächlich himmlisch und verdammt lecker!!! ...und es ist auch noch verdammt gesund, der absolute Vitamin- und Nährstoffkick für deinen Körper und dein Gesamtsystem. Probier es einfach aus! HIER findest du spannende Rezepte.  ;-)

...Was sind grüne Smoothies und Rohkost?

Ein grüner Smoothie ist ein sämig püriertes Getränk, Nahrung, die nicht über 42°C erhitzt wird und somit noch alle Vitalstoffe enthält. Die Zubereitung geht blitzschnell und es schmeckt auch noch verdammt köstlich. 
Sie bestehen aus 50% Blattgrün (umfasst alle essbaren Kultur- und Wildpflanzen), 50% reifem Obst sowie reinem und gefiltertem Wasser. 
Grüne Smoothies werden in einem Standmixer, mit dem Pürierstab oder einer Küchenmaschine püriert.

...Warum sind grüne Smoothies so gesund?

Blattgrün weist eine überdurchschnittlich hohe Vitalstoffdichte auf. Im Vergleich zu Gemüse enthält Blattgrün ein Vielfaches an Vitalstoffen. Das Geheimnis steckt in den Pflanzenzellen dieser grünen Blätter - der zentrale Wirkstoff Chlorophyll, der Gifte bindet, Erreger unschädlich macht, immunstärkend wirkt, Körpergerüche beseitigt und die Wundheilung und Durchblutung fördert.
Durch das Pürieren werden die Pflanzenfasern des Blattgrüns zuverlässig aufgebrochen und damit die Vitalstoffe für den Körper optimal verwertbar.Dadurch sind grüne Smoothies bereits "vorverdaut" und belasten den Verdauungstrakt nicht unnötig... 
Ein wundervoller Effekt, der für eine Detox-Woche (Entgiftungskur zu Hause, in der man sich ausschließlich von grünen Smoothies und Rohkost ernährt) von großer Bedeutung ist. 

...und das kann alles rein in einen grünen Smoothie...
  • verschiedene reife Früchte/ Obst
  • Frisch gepflückte Wildkräuter
  • Blattgrün von frischem Gemüse ( Möhren,  Kohlrabi,  Rote Bete, Staudensellerie,  Brokkoli)
  • Grün von Kulturpflanzen wie Spinat, Kohl,  Mangold, Salat und Rucola
  • Blätter von Bäumen: Walnuss, Esche,  Buche,  Linde,  Ahorn,  Birke, Weißdorn,  Wilder Wein,  Kastanie, und die jungen Triebe von Obstbäumen wie  Apfel,  Birne,  Pflaume, Himbeere, Brombeere,  Heidelbeere,  Stachelbeere und andere Beerensträucher
  • Fruchtgemüse wie Avocado,  Gurke,  Paprika, Tomate und Zucchini für einen würzigen Smoothie
  • Nüsse,  Samen und Kerne
  • Trockenfrüchte wie Pflaumen,  Aprikosen, Datteln, Feigen, Rosinen
  • Gewürze (Chili,  Ingwer, Vanille,  Zimt, Kardamon, Meerettich, Salz, Pfeffer)
  • Süßungsmittel (Stevia, Birnendicksaft, Agavendicksaft,  Ahornsirup)
  • Superfood zum Aufpeppen: Acerola,  Aloe Vera, Camu-Camu,  Chia-Samen, Cranberry, Ginseng, Goji-Beeren, Granatapfel, Hanf, Roher Kakao, Kokosnussöl, Maca, Noni-Saft, , Spirulina,  Chlorella, Weizen- oder Gerstengraspulver
...ungeeignet sind...
  • Kartoffeln
  • Schwarzwurzeln
  • Grüne Bohnen
  • Auberginen
  • Fenchel
  • Kürbis
  • Lauch
  • Pilze



Eine super Anleitung für eine Detox-Woche gibt es in diesem Buch.
In dem Buch "7 Tage grün" beantworten Franziska Schmid und Stephanie Katharina Mehring viele Fragen rund um dieses Zaubergetränk und erklären verständlich, was es damit auf sich hat...

... 10 gute Gründe für eine Detox-Woche...

  1. Entgiftung für den Körper
  2. Erholung für Immun- und Nervensystem, auch für das gesamte energetische System, was gleichzeitig eine Regeneration für Körper und Geist bedeutet
  3. "Volltanken bitte" gezielt mit allen wichtigen Nähr- und Vitalstoffen
  4. Energie satt: durch lebendige, rohe, nicht erhitzte und verarbeitete Lebensmittel - ein Glas als ideales Frühstück
  5. "Happy Anti-Aging"- denn wahre Schönheit kommt von innen.
  6. Purzelnde Kilos bzw. Gewichtsregulation als willkommener Nebeneffekt- ohne zu Hungern!!!
  7. Ernährungs- Neustart: denn nur ein fehlernährter Körper hat Lust auf Zucker und denaturierte sowie stark verarbeitete Speisen! Statt dessen Vitalität, Gesundheit und Wohlbefinden
  8. Pure Lebensfreude...schlummernde Kräfte werden frei- auch in Dir!!! Du wirst staunen...
  9. Prävention... Übernimm Verantwortung für Deine Gesundheit! 
  10. Lernen Sie ihren Körper ganz neu kennen, nehmen Sie sich wahr und besiegen Sie ihren inneren Schweinehund. Genießen Sie diese Erfahrung. 
...Was gehört auf keinen Fall während einer Detox-Woche  in einen grünen Smoothie? 
  • Stärke,  Milch- und Fertigprodukte, Alkaloide
  • Wurzelgemüse und andere stärkehaltige Produkte (Braunhirse,  Kastanienmehl, gekeimtes Getreide)
  • Fette aller Art (Nüsse,  Öle und andere fetthaltige Nahrungsmittel)- sie erschweren die Verdauung grüner Smoothies.  Ausnahme: die leicht verdaulichen Avocados passen sehr gut in grüne Smoothies. 
  • Sprossen von Hülsenfrüchten
  • Buttermilch,  Molke und andere Molkenerzeugnisse
  • (denaturiertes)  Kochsalz. Stattdessen: Himalaya-Salz oder alternativ als natürlicher Geschmacksverstärker Sellerie
  • unreife Früchte
  • Proteinpulver jeglicher Art 

Aber es muss ja nicht gleich eine ganze Detox-Woche sein. Wenn du jeden Morgen mit einem grünen Smoothie beginnst, bist du schon auf einem sehr guten Weg,  deinen Körper mit den wichtigsten Nährstoffen zu versorgen.  ;-)

Low Carb vegan

...Wenn die Pfunde purzeln sollen...

Jeder, der schon mal eine Diät gemacht hat, weiß wie schwer das ist.
Schon wenn ich das Gefühl habe, auf vieles verzichten zu müssen, sinkt die Motivation relativ schnell. Allerdings kann sie auch genauso schnell wieder steigen, wenn mich dadurch in kürzester Zeit ein enormer Gewichtsverlust beflügelt.
Der Erfahrung nach sind diese Arten von Diät doch oft sehr einseitig und unausgewogen, versorgen den Körper nicht ausreichend mit den lebenswichtigen Nährstoffen und sind dadurch auch absolut ungesund.

Wie kann man denn aber nun überschüssige Pfunde abbauen, ohne zum Extremsportler werden zu müssen, und sich dennoch ausgewogen und gesund zu ernähren? !?


...das solltest Du wissen...

Was ist Low Carb?
Low Carb bedeutet "wenig Kohlenhydrate". Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Low Carb- Ernährung, bis hin zur "Zero Carb" (Null Kohlenhydrate). Auch Diäten nach Dr. Lutz, South Beach, Montignac, Logi, Paleo, Glyx und Atkins basieren auf dem Prinzip, sich mit wenig Kohlenhydraten zu ernähren.
Low Carb Diäten sind keine Crash-Diäten, sondern langfristig angelegt. Wie schnell man abnimmt, kann man durch die Menge von Kohlenhydraten pro Tag selbst beeinflussen. Je weniger Kohlenhydrate, umso schneller geht's auch. Wie oben bereits erwähnt, kann man die Zufuhr von Kohlenhydraten auf Null herunterfahren. Das bringt kurzfristig einen spektakulären Gewichtsverlust, ist aber absolut ungesund, für eine längerfristige Ernährung überhaupt nicht empfehlenswert und bringt daher auch sehr schnell den allseits bekannten "Jojo-Effekt". Das ist natürlich keinermanns Ziel!

Ganz wichtig... Man muss sich realistische Ziele setzen!!! Ansonsten wird die Lust schnell zu Frust und die Motivation lässt nach. Jeder Kennt das.  Hoch motiviert nimmt es sich leichter ab. Lässt die Motivation nach, dauert es oft nicht lange, bis ich in meine alten Gewohnheiten zurück falle und das war's dann.... :-/

Im Klartext... Es ist möglich, mit einer Menge von täglich 30 g KH ungefähr 2 kg je Woche abzunehmen. Mit etwa 60 g KH kann man locker 2 kg pro Monat schaffen.
Kurz gerechnet: 2 kg pro Monat macht 24 kg im Jahr!!! Wow...also wenn das nix ist... ;-)


WICHTIG!!!
Diese Ernährung eignet sich nicht für Schwangere, Kinder und Menschen mit einer gestörten Nierenleistung oder Nierenschädigung. Auch Menschen mit einer krankhaften Essstörung sollten diese Diät nicht anwenden, sie brauchen professionelle Hilfe.
Vor dem Start auch Cholesterin, Blutzuckerspiegel, Triglyceride und Blutdruck checken lassen!

Wie funktioniert die Low Carb Diät? 
Kohlenhydrate werden vom Körper sehr schnell in Form von Körperfett gespeichert. Überschüssiges Eiweiß hingegen wird von einem gesunden Körper abgebaut und über die Nieren ausgeschieden.

Das Fett in der Low Carb Ernährung wird nun- da die Kohlenhydrate fehlen- zur Energiegewinnung eingesetzt, ebenso das überschüssige Körperfett.

Kohlenhydrate nehmen im Körper Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und die Insulinausschüttung, was den Fettabbau erschwert bzw. gar verhindert.

Werden Kohlenhydrate nun weggelassen, bleiben Blutzucker- und Insulinspiegel niedrig und der Körper kann Fett abbauen. Außerdem ist die Einlagerung von Fett erschwert.

Das ist der ganze "Trick" dabei. ;-)

Was darf man essen?
Die "normalen " Low Carb Diäten sehen vor, dass man sich überwiegend mit Fisch, Fleisch, Wurst, Käse, Eiern, Gemüse, Salaten, einigen Obstsorten und verschiedenen Milchprodukten nach Herzenslust richtig satt essen kann.

Bei einer veganen (frei von tierlichen Produkten) Low Carb Ernährung wird es da schon schwieriger. Wichtig ist vor allem, dem Körper alle wichtigen Nährstoffe und Vitamine zukommen zu lassen. Dafür nimmt man teils doch auch sehr wertvolle kohlenhydrathaltige Lebensmittel hinzu. Allerdings nur solche, die einen geringen Glykämischen Index (GI) bzw. Glykämischen Last (GL) - Wert haben.
Beide Werte geben den Einfluss eines Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel und auf den darauf folgenden Insulinausstoss an. Je höher die Werte, umso weniger empfehlenswert ist das betreffende Lebensmittel für die Low Carb Ernährung.
Je höher nämlich der Insulinpegel im Blut steigt,
umso schwerer fällt es Gewicht zu verlieren bzw. ein gesundes Gewicht zu halten, des weiteren wird der Abbau der Muskeln gefördert und entzündliche Prozesse und somit die Entstehung nahezu aller Krankheiten gefördert – und genau diese Aspekte sind es auch, die den Gesundheitswert einer Low Carb Ernährung ausmachen.


" Erlaubte Lebensmittel "
  • Gemüse aller Art, Sprossen, Salat, Algen
  • Konjak Nudeln, Konjak Reis, Konjak Lasagne (speziell für die Low Carb Ernährung entwickelt)
  • Hülsenfrüchte aller Art
  • Nüsse, Ölsaaten, Nuss-Mus aller Art
  • Mandeln/ Mandelmus
  • Erdnüsse/ Erdnussmus
  • Kokosnuss/ Kokosmus
  • Pilze
  • Lupinenprodukte
  • Tofu, Tempeh
  • Sojaprodukte (Joghurt, Sahne)
  • Kichererbsenmehl, Hanfmehl, Nussmehl, Mandelmehl, Kokosmehl
An diesen Lebensmitteln darfst Du Dich richtig satt essen. 


In " geringen Mengen " erlaubt
  • Bio - Vollkornbrot
  • Vollkorn-Getreideflocken
  • Vollkorn-Reis
  • Vollkorn-Nudeln
  • Hirse
  • Pseudogetreide ( Quinoa, Buchweizen, Amaranth)
  • Mais
  • Kartoffeln
  • Obst/ Früchte
Diese Lebensmittel solltest Du sparsam verwenden, aber auch nicht total meiden, denn sie liefern wertvolle Vitalstoffe für den Körper. Richtet man sich in einer veganen Low Carb Ernährung nach dem Glykämischen Index ( GI ), darf man bis zu 130 g Kohlenhydrate zu sich nehmen. Um Gewicht zu verlieren, solltest Du Dich aber zwischen 60 und 90 g einpegeln.
Allerdings nicht mehr nach 16 Uhr!!!


" Verboten "
  • Brot, Brötchen aus Weissmehlen
  • Knabbersnacks
  • Nudeln, Lasagne, Pizza, Quiche, Pfannkuchen, Teigwaren aus Weissmehlen
  • gezuckerte Müsli, Cornflakes etc.
  • weißer Reis
  • verarbeitete Kartoffelprodukte, Klöße, Knödel
  • Kuchen, Torten, Plätzchen, Gebäck
  • Süßigkeiten, Eis
  • gezuckerte Getränke
  • Süßungsmittel, Sirup etc.
  • Obst aus der Dose


" Regeln " für die Low Carb Ernährung
  1. 3 Mahlzeiten am Tag- nicht mehr, aber auch nicht weniger!!!
  2. Nach 18 Uhr solltest Du nichts mehr essen. 
  3. Nimm Dir Zeit und Ruhe während der Mahlzeiten! 
  4. mindestens 30 g Kohlenhydrate, deiner Gesundheit und Nachhaltigkeit zuliebe jedoch wenigstens 60 g Kohlenhydrate pro Tag. Richtest Du Dich nach dem Glykämischen Index ( GI ),  kannst Du Dir bis 130 g Kohlenhydrate erlauben. Zur Gewichtsreduktion solltest Du Dich allerdings zwischen 60-90 g einpegeln.  einen tatsächen Überblick pro Tag zu erhalten, ist es sehr empfehlenswert, die ersten 2 Wochen nach jeder Mahlzeit schriftlich zu dokumentieren, wieviel Kohlenhydrate man gegessen hat. Man kann sich so besser "kontrollieren". Anfangs wird man wahrscheinlich oft auch erschrocken bzw. erstaunt sein, wie schnell man sein Limit schon erreicht oder gar übertreten hat. Und schnell bekommt man doch ein Gefühl dafür, Mengen besser zu verteilen. ;-)
  5. ausreichend Trinken!!! pro Kilogramm Körpergewicht 30 ml ungesüßten Tee bzw. stilles Wasser trinken. Mindestens jedoch 2 Liter am Tag!!! Kein Alkohol!!!
  6. Ernähre Dich ausgewogen und gesund
  7. Keine Süßigkeiten! 
  8. Iss Dich satt an den "erlaubten" Lebensmitteln. Hauptbestandteil und Sattmacher jeder Mahlzeit ist das Gemüse
  9. Kohlenhydrate aus der Spalte "in geringen Mengen " erlaubt möglichst in die Mittagsmahlzeit einbauen. Dafür aber Hülsenfrüchte weglassen, da diese ebenfalls Kohlenhydrate enthalten. Diese Kohlenhydrate sind nicht Hauptbestandteil der Mahlzeit, lediglich als Beilage zu verstehen. 
  10. keine Kohlenhydrate mehr nach 16 Uhr!!! Lediglich die geringen Mengen in Gemüse sind in einer gesunden Abendmahlzeit absolut akzeptiert. 
  11. wenigstens 15 min sportliche Bewegung am Tag!!! Das muss/ soll kein Hochleistungssport sein!!! 
  • Gymnastik/ Yoga
  • Kraftübungen
  • straffes Spazieren gehen
  • straffes Radfahren
  • Hooping (Hula Hoop mit dem Reifen um die Hüfte)
  • Trampolin springen
  • Seil springen
  • Tanzen, etc. 
Es soll Dir Spaß machen und Du sollst dabei eine gewisse sportliche, körperliche Anstrengung verspüren. ;-) 
Faustregel: Besser jeder Tag 15 min als 2x pro Woche 1h!!!


Das klingt Dir viel zu kompliziert? 
Wenn Dir das alles zu kompliziert klingt, Du keine Lust auf Rechnen und Kohlenhydrate zählen hast,  dann mach es Dir doch ganz einfach... Du wirst erstaunt sein, dass auch das schon Erfolge bringt!!!
Du musst nur folgendes beachten:

  • verringere während der Mahlzeiten den Anteil der Kohlenhydrate und ersetze sie durch mehr Gemüse/ Salate
  • keine Kohlenhydrate mehr nach 16 Uhr!!!
  • nach 18 Uhr nichts mehr essen! 
  • ausreichend Trinken über den Tag verteilt. mindestens 2 Liter Wasser/Tee, 
  • Kein Alkohol!! 
  • Keine Süßigkeiten/ Kuchen/ Kekse etc.
  • mindestens 15 min sportliche Bewegung

Das allein bringt schon Erfolge! 
Wenn Du es ermöglichen kannst, Weißmehl-Produkte mit Vollkorn-Produkten zu ersetzen, normale Nudeln gegen Vollkorn-Nudeln einzutauschen und als Hauptbestandteil Deiner Mahlzeiten Gemüse einsetzt, dann bist Du schon auf dem besten Weg, eine gesunde, ausgewogene Ernährung für Dich zu entwickeln. 


Das Internet ist voll mit tollen Rezepten für eine vegane Low Carb Ernährung. Scheue Dich nicht, diese auszuprobieren, denn nichts ist schlimmer und auch ungesünder, als eine eintönige, langweilige Diät. 
Du wirst sehen, deine Pfunde purzeln wie von selbst. ;-)
Ich würde mich freuen, wenn Du uns von deinen Erfahrungen mit der Low Carb Ernährung berichtest!!! :-)

...Und nun viel Spaß und Erfolg!!!....

Chia-Pudding


Chia-Pudding       von veganguerilla.de

3-4 EL Chia-Samen
200 ml Hafermilch/ Reismilch/ Mandelmilch/ Kokosmilch etc.
1 EL Reissirup/ Agavendicksaft
2 EL Zartbitter-Schokoraspeln
Obst/ Früchte nah Belieben
1 TL Zimt nach Belieben

  • Chia-Samen mit Flüssigkeiten in ein Glas geben, Deckel darauf und schütteln (in den ersten 15 min hin und wieder schütteln)
  • über Nacht im Kühlschrank quellen lassen (je länger sie quellen, umso besser ist die Verfügbarkeit der Nährstoffe für den Körper)
  • Schokosplitter und Obst/ Früchte nach Wahl unterrühren
  • evtl. mit Zimt verfeinern